Nachhaltigkeits- und Kommunikationsberatung für Unternehmen und Marken

„Nachhaltigkeit ist
das Edelmetall
der Kommunikation“

Anspruchsvoll in der Gewinnung, aber von hohem Wert für die Reputation. Seit vielen Jahren unsere Königsdisziplin. Kommunikation, die verstanden wird und bleibt, ist dabei der alles bestimmende Maßstab.
Die Lösung heißt crossrelations. Wir vernetzen Köpfe und Ideen über alle Grenzen der Kommunikationskanäle hinweg.

Wie Corona zum Katalysator für mehr Nachhaltigkeit werden kann.

Ein Dekalog der Zuversicht

Impulse von Andreas Severin

Umweltschutz ist seuchenschutz

Umweltschutz ist Seuchenschutz

Eine Pandemie lässt uns alle erkennen, welch weitreichende Bedeutung der Schutz der Umwelt und Nachhaltigkeit als Lebensgrundlage zukommt – auch in der Pandemievorsorge. Sowohl in der Entstehungsfrage als auch in der Ausbreitungsdynamik von SARS-CoV-2 haben dieselben Faktoren eine Rolle gespielt, die auch unter Nachhaltigkeitsmaßstäben als kritisch zu bewerten sind, sei es die Einengung tierischer Lebensräume durch den Menschen, oder globalisierte Liefer- und Mobilitätsbeziehungen, die vorher schon das Klima belasteten und nun auch maßgeblich die Verbreitung des Virus über den Planeten beschleunigt haben. Wer in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ernsthaft daran interessiert ist, ein Pandemierisiko für die Zukunft einzudämmen, wird dies nur unter stärkerer Berücksichtigung der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (SDGs) erreichen können.

werbung sucht nach
einer neuen grammatik

Die Werbung sucht nach einer neuen Grammatik

Jegliche Werbung ist aktuell von großen Unsicherheiten begleitet. Vieles, was bisher als gute und wirksame Werbung galt, ist in Corona-Zeiten zum No-Go geworden. Happy People, die sich an der Kneipentheke tummeln? Kneipe, Nähe, Umarmung – mittlerweile Bilder einer vergangenen Zeit. Das geht gar nicht mehr und sorgt beim Betrachter eher für ablehnende Gefühle. Das mächtige, dominante Medium Werbung sollte mit Gespür eingesetzt werden. Kommunikationsverantwortliche sind massiv verunsichert, ob sie mit Werbung überhaupt noch jemanden wirksam erreichen können. Welches Produkt kann angesichts der täglichen Pandemiezahlen noch so wichtig sein, dass es werblich gefeiert werden kann? Hier bedient sich Werbung der anderen mächtigen Funktion: aktuelle Gefühlslagen und Sehnsüchte abbilden und bedienen. Menschlichkeit, Solidarität und alles, was Sinn ergibt. Wer damit werblich umgehen kann, sollte seine Nachhaltigkeitsthemen hier einspielen und mit seinem Engagement den grundlegenden Tenor in der Gesellschaft einfangen, der auch noch nach der Krise bleibt.

Gesunde Umwelt und Gerechtigkeit als Lifestyle

Gesunde Umwelt und Gerechtigkeit als Lifestyle

Erinnert sich noch jemand an LOHAS? Als LOHAS (Lifestyle of Health and Sustainability) werden Personen bezeichnet, welche einen nachhaltigen Lebensstil pflegen und besonderen Wert auf die Aspekte Gesundheit, Umwelt und Soziales legen. Lohas sind keine gesellschaftliche Bewegung, und sie verfolgen keine gemeinsamen politischen Ziele. Was sie vereint, sind bestimmte Werte wie Authentizität und Natürlichkeit und die Mitwirkung an Zielen wie eine gesunde Umwelt, Gerechtigkeit und eine faire Gesellschaft. Als Konsumentengruppe wie als Bürger wird diese Gruppe sich künftig stärker zu Wort melden.

Neue Nachdenklichkeit
für neue Werte

Neue Nachdenklichkeit für neue Werte

Die Beeinträchtigung des Alltags durch Krisen wie die Corona Pandemie zeigt Wirkung in der Wahrnehmung von Umweltqualitäten. Saubere Luft in den Städten, die offensichtliche „Machbarkeit“ in der Erreichung von Klimazielen, mehr Zeit für Freunde und Familie, Entschleunigung und die Feststellung, dass Geld von relativem Wert ist, wenn man eh wenig wirklich Relevantes dafür kaufen kann. Nach z.B. globalen Pandemien kann jeder für sich einen positiven Langzeiteffekt verbuchen. Wir richten unsere Aufmerksamkeiten wieder mehr auf existenzielle Fragen: Was ist der Mensch? Was sind wir füreinander? Das erzeugt Nachdenklichkeit und öffnet die Köpfe für neue Lebensmodelle. Die neuen Werte, die wir kennen und schätzen gelernt haben, haben außerdem das Potential uns wieder mehr ins Gleichgewicht mit der Natur und damit dem Thema Nachhaltigkeit zu bringen.

Wissenschaft wird wieder gehört. Auch in Sachen Nachhaltigkeit

Wissenschaft wird wieder gehört. Auch in Sachen Nachhaltigkeit.

Es ist noch nicht lange her, dass Medienwissenschaftler und Soziologen ein postfaktisches Zeitalter ankündigten. Vor allem die im Internet zahllos bereitgestellten Schein-Wahrheiten drohten in vielen Lebensbereichen die eigentlichen Fakten zu überschatten. Vertrauensstudien belegen, dass sich das Vertrauen in die Fähigkeiten und den Willen von Regierungen, Medien, NGOs und Unternehmen die großen Herausforderungen der Zeit anzugehen, zusehends auflöst. Das entstehende Vakuum gibt Raum für die „alternativen Fakten“ der Populisten. In dem wachsenden Misstrauen gegenüber Suchmaschinen, soziale Medien und „filter bubbles“ wurden wissenschaftlichen und technischen Experten wieder mehr Aufmerksamkeit zuteil. Was spricht also dagegen, dass die Stimmen der Wissenschaft künftig auch in Fragen nachhaltiger Entwicklung und Klimaschutz mehr Vertrauen in die politische Notwendige und das bürgerliche Machbarkeitspotenzial finden werden?

Das lassen wir nicht zu.
Gemeinsam gegen jede Krise

Das lassen wir nicht zu. Gemeinsam gegen jede Krise.

Egal in welcher Rolle, sei es als Verbraucher, als Mitarbeiter, als Unternehmer, als Bürger, als Nachbar: Ausnahmesituationen wie die Corona-Pandemie sind ein einziger Appell an Solidarität und soziale Orientierung. Die erlebten Einschränkungen schärfen den Blick wie anfällig Lieferketten, Arbeitsplätze und selbst der stationäre Handel gegenüber Störungen sind. Die Bedrohungen einer Pandemie bleiben dabei genauso unsichtbar wie die Bedrohungen durch den Klimawandel, das Artensterben und langfristige ökologische Schäden. Nachhaltig wirtschaftende Unternehmen, die Produkte herstellen, die auch resilienter gegenüber Krisen sind, erhalten konsequenterweise mehr Zustimmung.

Marken sollten sich gut überlegen, was sie versprechen.

Marken sollen Orientierung geben. In Krisensituationen überprüfen Verbraucher instinktiv alle Marken-Beziehungen auf ihre Tauglichkeit. Auf Abweichungen von den Erwartungen wird empfindlich reagiert. Klar ist: Verbraucher werden globalen Marken skeptischer gegenüberstehen. Vor allem wenn diese über Werbeversprechen hinaus nicht als hilfreicher Partner dienen. Klare Gewinner sind hingegen heimische und regionale Produkte. Kunden schätzen die Sicherheit einer direkten Verbindung zu den Erzeugern und möchten lieber auf regionale Wertschöpfungsketten vertrauen.

Das Homeoffice als neues Tool der internen Kommunikation

Das Homeoffice als neues Tool der internen Kommunikation

Die Erfahrung, dass das Geschäftsleben auch in Extremsituationen, wie z.B. der Corona-Pandemie unter massiv eingeschränkter Mobilität weitergeht, wird Folgen haben. Geschäftliche Mobilität wird zunehmend als teuer und entbehrlich eingestuft werden. Statt Dienstwagen, Geschäftsreisen und Bürotürmen werden Arbeitnehmer in die digitale Mobilität investieren. Corona war für die einen der Stresstest, ob die bestehende Kommunikationsinfrastruktur den Betrieb trotz räumlicher Trennung und Personalengpässen am Laufen halten kann. Gleichzeitig muss die interne Kommunikation den Zusammenhalt der Belegschaft stärken – vor allem, wenn ein Teil das „Privileg“ des Homeoffices genießen darf und der andere Teil weiter in Produktion und Wartung gefordert ist. Dafür müssen nicht nur die internen Kommunikationskanäle gut funktionieren, sondern Unternehmen müssen Wege finden, Wertschätzung, Sinnstiftung und Relevanz in ihren Inhalten immer wieder zu erneuern.

Neue digitale Räume multiplizieren die Konnektivität

Neue digitale Räume multiplizieren die Konnektivität

Was waren wir alle doch vernetzt. „Vernetzung“ sollte das Zauberwort sein, das aller Probleme einer global beschleunigten Welt lösen sollte. Neue Geschäftsideen, persönliche Karriere, Neugeschäftschancen – nichts hatte Aussichten auf Erfolg ohne den notwendigen Grad an Vernetzung. Waren wir in der Welt vor den sozialen Medien noch über sechs Personen miteinander zu verknüpfen, verringerte sich diese Konnektivität über Facebook auf etwa 3,5 Personen. Wer in dieser Dynamik nicht mithalten konnte, stand schnell unter Nerd- und sozialem Abstiegsverdacht. Spätestens der Aufstieg der sozialen Medien machte klar, dass Vernetzung nicht nur eine ökonomische Funktion besitzt, sondern ein zutiefst menschliches Bedürfnis beschreibt.
Die neue Vernetzung bildet sich in einem veränderten Rahmen auch in der Arbeitswelt ab: Ganze Firmen, wie beispielsweise Twitter, arbeiten komplett von Zuhause aus, Meetings werden per Videokonferenz abgehalten, Unterricht, Workshops und Schulungen in virtuellen Klassenzimmern durchgeführt. Aber es wird noch stärker kommen: In der Zukunft werden sich Videomeetings und Augmented Reality zu neuen Räumen der Interaktion verbinden: Produktpräsentationen, Townhall-Meetings, Pressekonferenzen, Messen werden Menschen in virtuellen Räumen zusammenführen und die Produktivität der Vernetzung erhöhen.

Sozialer Abstand verändert das Employer Branding

Sozialer Abstand verändert das Employer Branding

Immer mehr Menschen wollen in einem Beruf arbeiten, den sie als sinnvoll empfinden. Jeder Zweite würde weniger Gehalt akzeptieren, um dafür einer sinnvolleren Tätigkeit nachzugehen. Insbesondere durch die Corona Krise wurden diese Jobs nochmal erheblich aufgewertet. Aber nicht nur Millennials orientieren sich hin zu sinnstiftenden Aufgaben. Der Trend geht durch alle Altersklassen. Auch Professionals, die bisher der materiellen Sicherheit und Karriereperspektive eines Großunternehmens den Vorzug gaben, mussten in der Zeit der Krise und in Kurzarbeit lernen, wie trügerisch diese Sicherheit war. Warum dann nicht gleich zu einem Arbeitgeber und in eine Tätigkeit wechseln, die Sinn und Identifikation stiften kann? Und gerade die Corona Krise hat gezeigt: Kein Unternehmen wird von der Krise unverändert bleiben. Viele werden sehr schnell dazulernen, sich neu erfinden müssen, um in der Gunst der Kandidaten anschlussfähig bleiben zu können. Eine der größten Herausforderungen wird darin bestehen, Erwartungen an eine Unternehmenskultur aufzubauen, die auf noch einige Zeit hin von der sozialen Abstandshaltung geprägt sein wird.

#triplebottomlinedenker

Der sogenannte „Triple Bottom Line“-Ansatz fordert, dass unter dem Begriff der Nachhaltigkeit ein dauerhafter Ausgleich zwischen der ökonomischen, der ökologischen und der sozialen Leistung angestrebt wird. Um ein wirklich nachhaltiges Unternehmen zu sein, soll bildlich gesprochen ein dreifacher Schluss­strich unter die Gewinn- und Verlustrechnung eines Unternehmens gezogen werden, der ökologisches und soziales Engagement einbezieht. Hört sich komplex an, ist es auch.
Unter #triplebottomlinedenker lassen wir Experten zu Wort kommen, die sich mit ausgewählten Aspekten der Nach­haltig­keits­rechnung befassen und zu einem besseren Verständnis des Hand­lungs­be­darfs beitragen.

Nachhaltigkeitsberichterstattung

Gesellschaftliche Verantwortung verdient
Gehör und Stimme

Mit fachlichem Know-how, Themenkompetenz und ethischer Sensibilität sorgen wir für Orientierung in wichtigen Fragen der Nachhaltigkeit.
crossrelations arbeitet disziplin- und formatübergreifend. Dadurch verstärken wir die Kommunikation und Überzeugungskraft unserer Kunden.

Ethik und Zukunftsfähigkeit

Nachhaltigkeitsberichte zählen zu den meist nachgefragten, aber auch an­spruch­svollsten Unternehmenspublikationen. Sie sind wichtige Quellen für alle, die sich ein Bild von der Verantwortungspraxis und der Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens machen müssen. Mitarbeiter suchen Identifikation, Finanzanalysten Hinweise zur Wert­ent­wicklung und Bewerber wollen ein Gefühl für die Ethik und Unternehmenskultur gewinnen. Alle suchen im Nachhaltigkeitsbericht Orientierung für ihre Beziehung zum Unternehmen. Wir wissen, worauf es dabei ankommt.

20 Jahre GRI-Expertise

crossrelations verfügt über die wohl längste Erfahrung in der Anwendung der Richtlinien der Global Reporting Initiative (GRI) in Deutschland. Bereits im Jahre 2000 haben wir mit dem Unternehmen VAW aluminium den ersten, explizit an GRI orientierten Bericht in die Öffentlichkeit gebracht. Seitdem haben wir jede neue Generation der Guidelines aktiv in der Anwendung begleitet. Die Einführung der aktuell gültigen Standards haben wir als Mitglied der GRI Standards Pioneers Group beraten.

Reporting wird anders

Die Nachhaltigkeitsberichterstattung verändert sich. Eine Weile sah es danach aus, als würde der Nachhaltigkeitsbericht bald formell und stilistisch in den Geschäftsbericht integriert. Mit der Glaubwürdigkeitskrise des financial reportings und der gleichzeitigen Aufwertung der Nachhaltigkeitsorientierung von Unternehmen hat sich hier jedoch der Wind gedreht. Die Digitalisierung schließlich sorgt für ganz neue Formen des Erzählens, der Vermittlung gegenüber Stakeholdern und der Aufbereitung der Daten.
Hier freuen wir uns auf Kunden, die mit uns Neuland betreten wollen.

Pionier der Nachhaltigkeitskommunikation

Am Anfang von crossrelations stand die Idee, sich bei der Wahl kommunikativer Mittel von den Interessenssilos der Disziplinen freizumachen und Kommunikationsleistung allein an der zu erzielenden Wirkung auszurichten. Am Anfang von crossrelations stand aber auch das Anliegen, Umwelt- und später Nachhaltigkeitskommunikation wirksamer zwischen den Interessen von Unternehmen und Stakeholdern auszutarieren.
Als naturwissenschaftlicher Quereinsteiger hat Andreas Severin das kommunikative Handlungsfeld neu vermessen, die Kommunikationsmittel an den Wertschöpfungszielen ausgerichtet und dabei stets das Vertrauenskapital der Unternehmen in den Mittelpunkt gestellt.
Er ist branchenübergreifend für seiner Nachhaltigkeits-Expertise anerkannt und mit dem spezifischen Umfeld an Stakeholdern vertraut. Sein großes Netzwerk hält ihn eingebunden in die laufenden Fachdiskussionen in den Themenfeldern von CSR und Nachhaltigkeit und ermöglicht vielfältige Kooperationen. In der Lebensmittelwirtschaft ist sein Rat vor allem in der Bearbeitung akuter Lebensmittelkrisen und Produktrückrufe gefragt.

aseverin

Nachhaltigkeitsberichte

VAW aluminium

Ein „historischer“ Umweltbericht. VAW aluminium (heute Hydro Aluminium) entschied sich seinerzeit, den „Umweltbericht 2000 – Auf dem Weg zur Nachhaltigkeit“ an den damals neuen Richtlinien der Global Reporting Initiative zu orientieren. Diese ersten Guidelines waren zu dem Zeitpunkt noch in einer Erprobungs- und Evaluationsphase im Rahmen eines Multi-Stakeholder-Pro­zes­ses. Uns und dem Kunden war zu der Zeit nicht klar, dass wir die ersten sein würden, die in Deutschland einen explizit an GRI orientierten Bericht veröffentlichten.

RAG

Bergbau und Nachhaltigkeit? Kann man das „berichten“? Kann man und muss man. Vor allem heute. Denn der Bergbau endet und es stehen wichtige neue Auf­gaben an. Der Rückbau der Berg­werke, die Wieder­her­stellung der natür­lichen Um­ge­bung und – auf ewig – die Wasser­haltung unter Tage und der Schutz des Grund­wassers. Der umfang­reiche Bericht orien­tierte sich an den Berichts­richt­linien des DNK und wurde von crossrelations digital und als Print­publi­kation rea­li­siert.

VW

Dem größten europäischen Auto­mobil­bau­er kam in der Branche stets eine Schritt­macher­funktion zu, sei es bei Fragen des betrieb­lichen Um­welt­schutzes, wie auch in der Entwicklung von Kon­zep­ten nach­haltiger Mobi­lität. Über 15 Jahre hat crossrelations diese Erfolgs­geschichte für den Konzern und die Marke Volks­wagen mitgestaltet. Erfolgreiche Umwelt-­ und Nach­haltig­keits­berichte, das erste Mobi­litäts­portal der Branche, inter­natio­nale Veran­staltungen und viele zusätz­liche Kom­muni­kations­ange­bote haben zu welt­weitem Ansehen und interner Identi­fikation bei­getragen.

Xella

Xella ist der weltweit größte Hersteller von Porenbeton und Kalksandstein. Das Un­ter­neh­men hat in seinem zweiten Nach­hal­tig­keits­bericht Umfang und Tiefe der Be­richt­er­stattung deutlich ausgeweitet.

apetito

Nachhaltigkeitsberichte gewinnen formale Glaubwürdigkeit häufig zu Lasten kom­muni­ka­tiver Qualitäten. Apetito folgt höch­sten Bericht­standards (Global Com­pact, GRI „core“) und vermittelt ver­ständ­lich und unterhaltsam seine Nach­haltig­keits­praxis.

DLG

Der erste Nachhaltigkeitsbericht über die Landwirtschaft in Deutschland doku­men­tiert die Nach­haltig­keits­leistungen an­hand eines aggre­gierten Nach­haltig­keits­index. So lässt sich die Entwicklung der Nach­­haltig­­keit der Land­wirt­schaft auf einen Blick erfassen.

Transformation

Dialog. Mitarbeiter. Veränderung.

Wer sich mit Fragen zur nachhaltigen Entwicklung eines Unternehmens beschäftigt, der ist auf einem guten Weg, damit auch zentrale unternehmerische Zukunftsfragen zu lösen. Die Auseinandersetzung über Ziele und den richtigen Weg beginnt immer mit den eigenen Mitarbeitern. Hier ist die interne Kommunikation gefordert, den Wandel einzuleiten.

Arbeitgeberkommunikation im „new normal“

Die Corona-Pandemie hat tiefe Spuren im Gefüge und Alltag der Arbeitsplätze hinterlassen. Ehemals eher starre, konservative Arbeitsumgebungen entspannen sich mit den produktiven Ergebnissen aus Homeoffice und Videokonferenzen. Vertrauen statt Kontrolle heißt für Viele das Wagnis. Ob es gelingt, hängt von der Qualität und Nützlichkeit der neuen Kommunikationsangebote ab. Die Transformation wirft viele Fragen auf: mobil oder stationär, verbindlich oder freiwillig, content- oder dialoggetrieben?

Gesucht: Talente mit Standpunkt.
Neue Anforderungen im Employer Branding.

Gute Mitarbeiter zu gewinnen ist das eine. Sie zu halten und im Sinne nachhaltiger Arbeitspraxis zu motivieren, ist zweifellos die größere Herausforderung. Dabei reicht es nicht, die Arbeitgebermarke öffentlich zum Strahlen zu bringen. Es bedarf eines im Alltag überprüfbaren Arbeitgeberversprechens (EVP), das die zugrundeliegenden Unternehmenswerte benennt und in den Kontext der Nachhaltigkeitsziele stellt.

Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz

An den Kennzahlen für Arbeitsschutz und Gesundheit lässt sich immer auch ablesen, welchen Stellenwert Beschäftigte in der Werteskala der Unternehmensleitung einnehmen. Wer seine Mitarbeiter wertschätzt und ihre Fähigkeiten in den Dienst einer langfristigen Unternehmensentwicklung stellen möchte, wird bereit sein, in Arbeitsschutz und Gesundheit zu investieren. Dies spiegelt sich auch in allen Unternehmensbewertungen zur Nachhaltigkeit.
Aber was tun, wenn die Unfallkennzahl ansteigt? Dann stoßen klassische Appelle und Aushänge am schwarzen Brett schnell an ihre Grenzen. Dann sind intelligente und psychologisch wirksame Kommunikationsangebote zur Verhaltenssteuerung gefordert.

DIS AG

Die Adecco-Töchter DIS und ihre Tochter euro engineering gehören zu den Top Ten der Fachkräfte-Dienstleister in Deutschland. Für beide Unternehmen haben wir die internen Medien weiterentwickelt. Das DIS Mitarbeitermagazin „Perspektiven“ hat den vielfältigen Kompetenzen ein Gesicht gegeben und wurde mehrfach mit Preisen ausgezeichnet.

JOB AG

Die JOB AG gehört zu den führenden deutschen Anbietern von Zeitarbeit und Personalvermittlung. Das Unternehmen ist bekannt für seine leistungsfähige dezentrale Struktur. Diese haben wir bei der Einführung einer mobilen Mitarbeiter-App und in der Erarbeitung und Kommunikation eines Kandidatenversprechens (EVP) kommunikativ begleitet.

AEG / Electrolux

Den Hausgerätehersteller Electrolux unterstützen wir über viele Jahren in seiner internen Kommunikation. Unter anderem entwickelten wir die Mitarbeiterzeitung „einblick“ und betreuten deren redaktionelle Umsetzung. Ein durchgegliedertes Intranetangebot ermöglicht den Mitarbeitern an den deutschen Standorten zu wichtigen Themen und Veränderungen gemeinsam am Ball zu bleiben.

Arbeitsschutz

Fallbeispiel RAG

Die Arbeitsschutzkampagne inszeniert die eigenen Mitarbeiter als Botschafter. Die „Bergmannsehre“ wurde zum zentralen Leitmotiv von Plakaten, Videos und Erlebniselementen.
Schulungen, die mediale Begleitung durch das Mitarbeitermagazin „Steinkohle“ und die direkte Ansprache machten die Kampagne zum Erfolg. Schon Ende 2017 sank die ohnehin niedrige Unfallkennziffer auf ein historisches Niveau.

Deutscher PR-Preis "Interne Kommunikation"

Dafür gab es den Arbeitsschutzpreis, den Förderpreis der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und Chemische Industrie (BG RCI) und dem Internationalen Deutschen PR Preis „Interne Kommunikation, Change und Transformation“. 

Außerdem wurde der Film zur Arbeitsschutzkampagne dem Publikum auf dem Internationalen Media Festival für Prävention in Singapur vorgestellt. 

Ausgezeichnete Kampagnen

Internationaler
Deutscher PR Preis 2018

Publikumspreis
Inkometa-Award 2019

Förderpreis
Arbeit-Sicherheit-Gesundheit 2017

Arbeitsschutzpreis
Deutscher Arbeitsschutzpreis 2017

Nachhaltig leben. Jetzt erst recht!

Alle Studien weisen in dieselbe Richtung: Das Verbraucherverhalten ist deutlich in Bewegung geraten und hat in der Pandemie klare Tendenzen ausgebildet. Knapp die Hälfte der deutschen Verbraucher ist bereit, mehr Geld für nachhaltige Produkte auszugeben. Hoch im Kurs stehen gesunde Produkte, lokale Erzeugnisse und Wohlfühlangebote. Gleichzeitig fordern sie ein höheres Umweltbewusstsein der Wirtschaft ein und erwarten, dass Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung übernehmen.

Klimaschutz braucht Teamplay zwischen Verbrauchern, Kunden und Unternehmen.

Zwei Drittel in diesem Land wollen das Klima aktiv schützen und sind bereit, verantwortlicher zu leben. Damit leben sie ein Stück weit vor, was sie von Industrie und Handel erwarten: Ressourcenschutz, Innovationswillen, faire Produkte, ver­ant­wor­tungs­volle Arbeitgeber.

Produktvertrauen heißt, dem Unternehmen zu vertrauen.

Produktvertrauen heißt immer auch Vertrauen in Hersteller, Lieferkette und Handel. Transparenz, Dialog und Haltung können hier wesentlich zu Vertrauen und Glaubwürdigkeit beitragen. Eine Herausforderung für Marketing und Kommunikation. Produkttransparenz ist der Haupttreiber für mehr Nachhaltigkeit in der Konsumgüterwirtschaft. In der Produktkrise und beim Rückruf aus dem Markt zeigt sich, wer Vertrauen verdient hat.

Beziehungsmanager

Jörg Middelkamp nutzt alle Wege, um mit einer integrierten Kampagne die größtmögliche Wirkung zu erzielen. Das hat er sowohl in Werbe- als auch in PR-Agenturen bewiesen – für Marken, Unternehmen und Verbände ge­nau­so wie jetzt für die Herausforderungen des Klimawandels.
Dafür braucht es eine kluge Leitidee und durchsetzungs­starke Kam­pa­gnen, die konsequent auf jedem Kanal funktionieren: print oder digital, direkt oder gemeinsam mit Meinungsmachern und Koopera­tions­partnern.
jmiddelkamp

Nachhaltigkeit in der chilenischen Lithiumgewinnung

Die Elektromobilität ist nicht mehr aufzuhalten. Doch hieran hat sich eine hitzige Diskussion entzündet: Woher kommen die Rohstoffe für die Batterien und wie werden sie abgebaut? Neben Kobalt steht vor allem das Lithium im Fokus der medialen und auch öffentlichen Kritik. Stimmt es, dass die Lithiumgewinnung in Chile den indigenen Bewohnern das Wasser raubt? Verbraucher sind besorgt. Für das chilenische Unternehmen SQM, einen der größten Lithiumproduzenten der Welt, ist es an der Zeit, mit zahlreichen Vorurteilen und Anschuldigungen rund um den Lithiumabbau aufzuräumen. Mit einer Ökobilanz und dem neuen SQM Medienservice stellt sich das Unternehmen in Deutschland der Diskussion.

CleanSmoke - Gereinigter Rauch

Die Alternative zum konventionellen Räuchern heißt CleanSmoke: Unbedenklich ohne Asche, ohne Teer, bei gleichem Geschmack. Dabei nachhaltig von der Raucherzeugung bis zur Anwendung. Damit sich diese Alternative bei Herstellern, Handel und Verbrauchern durchsetzt, haben führende Hersteller die CleanSmoke Coalition gegründet.
So gelang es der Agentur im Dialog mit Medien, Händlern und Herstellern sowohl Raucharomen die Vorurteile zu nehmen, als auch das CleanSmoke Verfahren international bekannter zu machen. Besondere Aufmerksamkeit galt dabei der Bio-Branche und der EU Kommission. crossrelations betreut die Mitglieder und steuert das Marketing sowie die laufende internationale Aufklärungskampagne.

Graefs Allesschneider vs. Food Waste

Für die Renaissance der Allesschneider haben wir „SlicedKitchen – Die Küche der feinen Schnitte“ mit den Themen Genuss, Kreativität und nachhaltig Haushalten inszeniert. Am Stück gekauft und erst bei Bedarf geschnitten, bleiben Brot, Käse und Wurst bis zur letzten Scheibe frisch: weniger Food Waste, weniger Verpackungsmüll.

No Food Waste
Die neue Markenwelt und den Nachhaltig-keitsanspruch präsentieren wir in einem E-Magalog, am Point of Sale, in Social Media und in der Medien-Arbeit sowie in einem Lagerungs-ABC.

AEG Food

Der sorgsame Umgang mit den richtigen Lebensmitteln spart Ressourcen. Tipps und Rezepte zeigten wie das funktioniert.
Diese Nachhaltigkeitsthemen wurden in der Roadshow „Experience Home“ zusammengefasst. Wir eröffneten die Präsentation mit einer Pressekonferenz in Hamburg.

AEG Care

Wertvolle Klassiker sind nachhaltige Lieblingsstücke. Die Kommunikation empfiehlt die optimalen Pflegesysteme. Von der Produktion, über die Pflege bis zu einem langen Leben. 

So machen wir Kommunikation erfolgreicher:

Mit Zukunftsthemen

Journalisten nutzen Presseinformationen und recherchieren in unterschiedlichen Quellen, um sich ein Bild über Unternehmen und Märkte zu machen. Wir wollen sie auch da erreichen und versorgen Portale und Social Media Kanäle konsequent mit News.
Gesteuert werden Nachhaltigkeits-Kampagnen aus einem Newsroom. Spezialisierte Redakteure bereiten für die einzelnen Kanäle die Nachrichten in Form und Umfang vor.  So erreichen wir alle, die sich nachhaltig auf dem Laufenden halten.

FirstSignals® erkennt Trends sehr früh

Unternehmen müssen heute vor allem beweisen, dass sie innovationsstark, wandlungs- und zukunftsfähig sind. Dazu gehört auch, die Chancen und Risiken neuer Themen frühzeitig zu erkennen. Wir nutzen die  Research-Methode FirstSignals®. Ein Konzept zur algorithmusbasierten, strategischen Früherkennung von neuen Trends. Durch die Kombination aus algorithmusbasierten Analyseverfahren und der Leistung erfahrener Redakteure und Analysten erkennt FirstSignals® die ersten schwachen Signale eines gerade entstehenden Trends. 

Klärt Laien auf

Jeder Kommunikator kennt dieses Dilemma: „Was einfach ist, ist falsch, was komplex ist, ist nicht brauchbar.“ Wir halten mit einfacher Sprache und dem Konzept „Layman Report“ dagegen. Garantiert frei von Fachchinesisch und ein Stück Demokratisierung von Kommunikation und Teilhabe.

Auf allen Kanälen

Wir verstehen unter Campaigning den Einsatz der gesamten uns zur Verfügung stehenden Klaviatur. Wir sind geprägt von der DNA vertrauensbildender PR, aber setzen auf die Instrumente, die die gewünschte Wirkung ermöglichen. Sei es klassische Werbung, Public Affairs, Storytelling, Networking, Social Campaigns, Influencer Marketing, Publishing, Apps, Websites und das alles möglichst integriert. Mit der von unseren Partnern von raumHOCH entwickelten Plattform „Youniverse“ erschließen wir unseren Kunden völlig neue Räume der virtuellen Kommunikation und Präsentation.

E-Magalog - Digitales Marken-Magazin

Ein E-Magalog ist die Online-Version eines aktuellen Katalogs in der Optik eines Magazins. Das ganze Markenverständnis und die Philosophie eines Unternehmens wird auf anspruchsvoll gestalteten Magazinseiten und durch Video- und SlideShow-Einbindungen erlebbar.  Für den Handel genauso wie für den Verbraucher. So behält die Marke ihre Ausstrahlung, das Unternehmen wird lebendig und die Informationen bekommen Tiefe. Hier geht’s zum E-Magalog „Graefs Mundwerk“.

Mit neuer Agilität im Newsroom

In vielen Unternehmen ist der „Newsroom“ die wichtigste organisationelle Antwort auf die neuen digitalen Herausforderungen der Kommunikation. Kommunikation in den Echokammern des Internets jedoch muss mehr sein als eine „Contentfabrik“ mit Jahresthemenplan. Deshalb gehen wir einen Schritt weiter. Mit dem „agilen Newsroom“ und einem auf Design Thinking basierenden Prozessmodell ermöglichen wir Unternehmen, über alle Kanäle hinweg, abgestimmt und dynamisch zu kommunizieren, dabei aber laufend das Nachfrageverhalten und die mediale Resonanz in die Steuerung einzubeziehen.

Kontakt

Büro Rhein-Main

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Kontakt: Jörg Middelkamp
E-Mail: joerg.middelkamp@crossrelations.de

Büro Rhein-RUHR

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Tectrum
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Fax: 0203/509602 – 11
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Kontakt: Andreas Severin
E-Mail: andreas.severin@crossrelations.de